Ein guter Buchtitel macht neugierig, weckt Emotionen und bleibt im Gedächtnis. Doch wie findet man einen Titel, der nicht nur schön klingt, sondern auch zur Geschichte passt? Und worauf sollte man achten, wenn man gleich eine ganze Buchreihe plant?
Wer einen Roman schreibt, beschäftigt sich früher oder
später mit der Frage nach dem passenden Buchtitel. Schließlich ist er neben dem
Cover eines der ersten Dinge, die potenzielle Leserinnen und Leser wahrnehmen.
Auch ich habe mir bereits Gedanken über die Titel meiner
geplanten Bücher gemacht. Bisher handelt es sich dabei allerdings
ausschließlich um Arbeitstitel. Denn je intensiver ich mich mit dem Thema
beschäftige, desto deutlicher wird mir, wie viele Möglichkeiten es bei der
Titelgestaltung gibt.
Bei meiner Recherche bin ich unter anderem auf hilfreiche
Beiträge von epubli und BoD gestoßen. Die wichtigsten Erkenntnisse habe ich
gesammelt und durch eigene Überlegungen ergänzt.
1. Was macht einen guten Buchtitel aus?
Ein guter Buchtitel sollte vor allem drei Dinge erfüllen:
- Er sollte zur Geschichte passen
- Aufmerksamkeit erzeugen
- leicht im Gedächtnis bleiben.
Kurze und einprägsame Titel
Ein Buchtitel muss nicht kompliziert sein, um interessant zu
wirken. Im Gegenteil: Je einfacher er sich merken und aussprechen lässt, desto
leichter fällt es Leserinnen und Lesern, ihn weiterzuempfehlen.
epubli empfiehlt beispielsweise, einen Titel möglichst auf
fünf bis sieben Wörter zu begrenzen.
Das ist natürlich keine feste Regel. Gerade bei humorvollen
Romanen können auch längere Titel funktionieren.
Entscheidend ist, dass der Titel gut klingt und im
Gedächtnis bleibt.
Vorsicht bei Ein-Wort-Titeln
Ein einzelnes Wort kann geheimnisvoll und ausdrucksstark
wirken. Allerdings besteht die Gefahr, dass ein solcher Titel bereits häufig
verwendet wird.
Deshalb lohnt es sich, verschiedene Fragen zu stellen:
- Wird das Wort bereits als Buchtitel verwendet?
- Passt es tatsächlich zur Handlung?
- Gibt es ungewöhnlichere Synonyme?
- Ist der Titel möglicherweise rechtlich geschützt?
Ein-Wort-Titel sind nicht grundsätzlich schlecht. Sie
sollten lediglich bewusst gewählt werden.
Provokation und Überraschung
Manche Buchtitel fallen auf, weil sie ungewöhnlich,
überraschend oder sogar provokativ sind.
Ein bekanntes Beispiel ist Am Arsch vorbei geht auch ein
Weg von Alexandra Reinwarth.
Der Titel weckt Aufmerksamkeit und vermittelt gleichzeitig
einen Eindruck davon, welche Haltung und welcher Ton die Leserinnen und Leser
erwarten.
Auch unerwartete Wortkombinationen können neugierig machen.
Wortspiele und Doppeldeutigkeiten
Wortspiele bieten eine weitere Möglichkeit, einen
einprägsamen Titel zu entwickeln.
Besonders interessant finde ich dabei Titel, die erst nach
dem Lesen der Geschichte ihre vollständige Bedeutung entfalten.
Ein Begriff kann beispielsweise gleichzeitig auf einen
Gegenstand, ein Ereignis und einen emotionalen Konflikt anspielen.
Solche Doppeldeutigkeiten verleihen einem Titel zusätzliche
Tiefe.
Der Titel sollte zum Genre passen
Ein Buchtitel weckt bestimmte Erwartungen.
Bei einem Thriller dürfen beispielsweise Gefahr, Geheimnisse
oder eine bedrohliche Atmosphäre anklingen.
Ein Liebesroman kann dagegen Sehnsucht, Leidenschaft oder
emotionale Nähe vermitteln.
Auch bei Geschichten, die mehrere Genres miteinander
verbinden, sollte die Titelwahl gut überlegt sein.
Gerade bei Romantic Suspense könnte ein Titel sowohl
romantische als auch geheimnisvolle Elemente aufgreifen.
Mein Gedanke dazu: Ein Titel muss nicht die gesamte
Handlung erklären. Viel interessanter finde ich es, wenn er eine bestimmte
Stimmung vermittelt und Fragen aufwirft.
Quelle für die allgemeinen Empfehlungen: epubli,
„Buchtitel finden – 15 Tipps für dein Buch“.
2. Woher kommen Ideen für einen Buchtitel?
Nicht immer entsteht ein passender Titel sofort. Manchmal
entwickelt er sich erst während des Schreibens.
Es gibt allerdings verschiedene Ansätze, die bei der Suche
helfen können.
Die Handlung als Grundlage
Eine einfache Möglichkeit besteht darin, sich auf den
zentralen Konflikt der Geschichte zu konzentrieren.
Was ist das wichtigste Ereignis? Welches Geheimnis steht im
Mittelpunkt? Was verändert das Leben der Hauptfigur?
Aus diesen Fragen können Begriffe entstehen, die sich für
einen Titel eignen.
Orte und Zeitpunkte
Auch der Schauplatz einer Geschichte kann eine wichtige
Rolle spielen.
Vielleicht findet die Handlung in einer besonderen Stadt,
einer Universität oder einem abgelegenen Anwesen statt.
Ebenso können Jahreszeiten oder bestimmte Zeitpunkte als
Inspiration dienen.
Namen und Eigenschaften der Figuren
Manche Bücher tragen den Namen ihrer Hauptfigur im Titel.
Andere greifen bestimmte Eigenschaften auf.
Ein bekanntes Beispiel ist Der alte Mann und das Meer
von Ernest Hemingway.
Der Titel wirkt zunächst schlicht, vermittelt aber bereits
eine Vorstellung von der zentralen Figur und dem Schauplatz.
Gegensätze und Kontraste
Gegensätzliche Begriffe können Spannung erzeugen.
Bekannte Beispiele sind:
- Krieg und Frieden
- Die Schöne und das Biest
Solche Kombinationen funktionieren besonders gut, wenn die
Gegensätze auch innerhalb der Geschichte eine Rolle spielen.
Poetische und bildhafte Formulierungen
Manche Titel überzeugen vor allem durch ihre sprachliche
Wirkung.
Ein Beispiel dafür ist Der Gesang der Flusskrebse von
Delia Owens.
Der Titel erzeugt Bilder und vermittelt eine besondere
Atmosphäre, ohne die Handlung direkt zu erklären.
Auch Metaphern und Alliterationen können einen Titel
interessant machen.
Quelle: BoD, „Tipps für den perfekten Buchtitel: So
findest du den optimalen Namen für dein Werk“.
3. Wie findet man passende Titel für eine Buchreihe?
Bei einer Buchreihe kommt eine zusätzliche Herausforderung
hinzu.
Die einzelnen Bände sollen eigenständig wirken, gleichzeitig
aber eindeutig zusammengehören.
Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten.
Möglichkeit 1: Ein gemeinsamer Haupttitel
Bei dieser Variante bleibt ein übergeordneter Titel
bestehen. Jeder Band erhält eine eigene Ergänzung.
Ein bekanntes Beispiel ist die Reihe Die Tribute von
Panem:
- Die Tribute von Panem – Tödliche Spiele
- Die Tribute von Panem – Gefährliche Liebe
- Die Tribute von Panem – Flammender Zorn
Die Zugehörigkeit zur Reihe ist sofort erkennbar.
Gleichzeitig besitzt jeder Band einen individuellen
Titelbestandteil.
Möglichkeit 2: Unterschiedliche Titel mit einem
wiederkehrenden Reihenzusatz
Eine andere Möglichkeit besteht darin, jedem Buch einen
eigenständigen Titel zu geben und die Verbindung durch einen wiederkehrenden
Zusatz herzustellen.
Bei den Jack-Reacher-Romanen wird beispielsweise die
Zugehörigkeit zur Reihe durch die Bezeichnung „Ein Jack-Reacher-Roman“
deutlich.
Diese Variante bietet viel Freiheit bei der Gestaltung der
einzelnen Titel.
Möglichkeit 3: Ein wiederkehrender Name
Besonders bekannt ist diese Form durch die
Harry-Potter-Reihe.
Beispiele:
- Harry Potter und der Stein der Weisen
- Harry Potter und die Kammer des Schreckens
- Harry Potter und der Gefangene von Askaban
Der Name der Hauptfigur verbindet die Bücher miteinander.
Die jeweilige Ergänzung verweist auf einen wichtigen
Bestandteil der Handlung.
Möglichkeit 4: Ein gemeinsames sprachliches Muster
Nicht immer muss der Reihentitel Bestandteil jedes einzelnen
Buchtitels sein.
Manchmal genügt ein wiederkehrender Begriff oder ein
ähnlicher sprachlicher Aufbau.
Ein Beispiel dafür sind die Chroniken der Unterwelt
von Cassandra Clare:
- City of Bones
- City of Ashes
- City of Glass
Durch den wiederkehrenden Begriff „City“ entsteht eine
Verbindung zwischen den einzelnen Bänden.
Mein persönlicher Favorit: Besonders interessant
finde ich Titel, die zwar eigenständig funktionieren, aber durch ein
gemeinsames Motiv miteinander verbunden sind.
So kann jeder Band seine eigene Geschichte erzählen, während
die gesamte Reihe trotzdem eine erkennbare Identität erhält.
4. Der rote Faden: Was verbindet die einzelnen Bände?
Bevor ich mich endgültig für die Titel einer Buchreihe
entscheide, möchte ich zunächst herausfinden, welche Elemente die Geschichten
miteinander verbinden.
Dabei helfen mir verschiedene Fragen.
Was verbindet die Figuren?
Vielleicht gehören die Hauptfiguren zu einer gemeinsamen
Freundesgruppe oder Familie.
Möglicherweise besuchen sie dieselbe Universität, leben in
derselben Kleinstadt oder teilen ein Geheimnis.
Solche Gemeinsamkeiten können eine Grundlage für den
Reihentitel bilden.
Welches Geheimnis zieht sich durch die Geschichte?
Besonders bei spannungsreichen Liebesromanen kann ein
übergeordnetes Geheimnis die verschiedenen Bände miteinander verbinden.
Das könnte beispielsweise ein ungelöster Mord, eine
verschwundene Person, ein Verrat oder ein Ereignis aus der Vergangenheit sein.
Welche Atmosphäre soll die Reihe vermitteln?
Auch die Stimmung spielt bei der Titelwahl eine wichtige
Rolle.
Soll die Geschichte düster, melancholisch, geheimnisvoll
oder leidenschaftlich wirken?
Vielleicht soll der Titel ein Gefühl von Luxus und Gefahr
vermitteln. Oder er soll eher Sehnsucht und Verletzlichkeit ausdrücken.
Welche Emotionen möchte ich auslösen?
Ein Titel kann bereits vor dem Lesen bestimmte Gefühle
hervorrufen.
Bei meinen Überlegungen denke ich beispielsweise an
Herzklopfen, Nervenkitzel, Sehnsucht und Misstrauen.
Ich finde es besonders spannend, wenn ein Titel auf den
ersten Blick romantisch wirkt, gleichzeitig aber etwas Bedrohliches andeutet.
Für mich steht deshalb fest: Der rote Faden einer
Buchreihe sollte nicht nur innerhalb der Handlung erkennbar sein. Idealerweise
spiegelt er sich auch in der Titelgestaltung wider.
5. Brainstorming: So sammle ich Ideen für Buchtitel
Eine hilfreiche Methode bei der Titelfindung ist das
Brainstorming.
Dabei geht es zunächst nicht darum, sofort den perfekten
Titel zu finden.
Stattdessen werden möglichst viele Begriffe und
Assoziationen gesammelt.
Ich würde dafür verschiedene Kategorien verwenden:
Handlung und Konflikte: Welche Ereignisse,
Geheimnisse oder Entscheidungen sind besonders wichtig?
Figuren: Welche Namen, Eigenschaften oder Beziehungen
spielen eine zentrale Rolle?
Orte und Zeit: Gibt es Schauplätze oder Zeitpunkte
mit einer besonderen Bedeutung?
Gefühle: Welche Emotionen prägen die Geschichte?
Symbole: Tauchen bestimmte Gegenstände, Farben oder
Motive immer wieder auf?
Aus diesen Begriffen lassen sich anschließend
unterschiedliche Titelvarianten entwickeln.
Dabei möchte ich bewusst verschiedene Möglichkeiten
ausprobieren: kurze Titel, poetische Formulierungen, Gegensätze oder Titel mit
einem gemeinsamen Muster.
Erst danach würde ich beginnen, die Vorschläge
auszusortieren.
6. Warum Feedback bei der Titelwahl hilfreich ist
Ein Titel kann für die Autorin oder den Autor eine ganz
bestimmte Bedeutung haben.
Außenstehende verbinden damit möglicherweise etwas völlig
anderes.
Deshalb kann es sinnvoll sein, verschiedene Titelideen von
anderen Personen beurteilen zu lassen.
Dafür eignen sich beispielsweise Testleserinnen und
Testleser, andere Schreibende oder Umfragen über Social Media.
Besonders interessant finde ich dabei folgende Fragen:
- Welche Erwartungen weckt der Titel?
- Welches Genre wird damit verbunden?
- Welche Stimmung vermittelt er?
- Bleibt er im Gedächtnis?
- Macht er neugierig auf die Geschichte?
Wichtig ist mir allerdings, dass die endgültige Entscheidung
weiterhin zur eigenen Vorstellung des Buches passt.
7. Buchtitel und Titelschutz: Was muss beachtet werden?
Bevor ein Buchtitel endgültig festgelegt wird, sollte
überprüft werden, ob er bereits verwendet wird.
In Deutschland können Werktitel nach dem Markengesetz
geschützt sein.
Eine erste Recherche ist beispielsweise über das Verzeichnis
lieferbarer Bücher (VLB), Onlinebuchhandlungen und das Titelschutzarchiv des
Börsenblatts möglich.
Dabei sollte man nicht nur nach exakt identischen Titeln
suchen. Auch ähnliche Bezeichnungen können relevant sein.
Eine Titelschutzanzeige kann unter bestimmten
Voraussetzungen dazu dienen, den Schutz eines geplanten Titels bereits vor der
Veröffentlichung vorzubereiten.
Eine Recherche ersetzt allerdings keine rechtliche Prüfung.
Gerade wenn Zweifel bestehen, ob ein Titel bereits geschützt
ist oder Verwechslungsgefahr besteht, kann fachkundiger Rat sinnvoll sein.
Quelle: Börsenblatt, Informationen zum Titelschutz.
8. Mein Fazit: Ein guter Buchtitel braucht manchmal Zeit
Die Suche nach dem passenden Buchtitel ist für mich ein
wichtiger Bestandteil der Buchplanung.
Schließlich soll ein Titel nicht nur gut klingen, sondern
auch zur Geschichte, zu den Figuren und zur gewünschten Atmosphäre passen.
Besonders bei Buchreihen möchte ich darauf achten, dass die
einzelnen Titel miteinander harmonieren und trotzdem eigenständig bleiben.
Meine bisher geplanten Titel sind deshalb zunächst nur
Arbeitstitel.
Ich möchte mir die Möglichkeit offenhalten, sie während des
Schreibprozesses weiterzuentwickeln oder vollständig zu verändern.
Vielleicht entsteht die beste Idee schließlich erst durch
eine bestimmte Szene, einen Dialog oder ein Detail, das beim Planen noch gar
nicht vorhanden war.
Denn manchmal braucht es nicht nur die richtige
Geschichte, sondern auch den richtigen Moment, um ihren Namen zu finden.
Quellen und weiterführende Informationen
Die folgenden Quellen haben mir bei meiner Recherche
geholfen. Die ergänzenden Gedanken zur Gestaltung von Buchreihen und meine
persönlichen Überlegungen stammen von mir.
1. epubli – Buchtitel finden: 15 Tipps für dein Buch
Der Artikel behandelt unter anderem die Länge von
Buchtiteln, Wortspiele, die Verwendung von Schlagwörtern, Brainstorming und den
Titelschutz.
Quelle: epubli
– Buchtitel finden
2. BoD – Tipps für den perfekten Buchtitel: So findest du
den optimalen Namen für dein Werk
Der Beitrag von Andrea Kock enthält verschiedene Anregungen
zur Titelfindung, darunter die Verwendung von Figureneigenschaften,
Gegensätzen, Wortspielen und poetischen Formulierungen.
Quelle: BoD
– Den optimalen Buchtitel finden
3. Börsenblatt – Titelschutz
Informationen über den Schutz von Werktiteln,
Titelschutzanzeigen und die Recherche bereits angemeldeter Titel.
Quelle: Börsenblatt
– Informationen zum Titelschutz
Hinweis: Dieser Blogartikel fasst Erkenntnisse aus
den genannten Quellen in eigenen Worten zusammen und ergänzt sie durch
persönliche Gedanken und Beispiele zur Titelgestaltung von Romanen und
Buchreihen.
Bonus: Checkliste zur rechtlichen Überprüfung eines Buchtitels
Bevor ich mich endgültig für einen Buchtitel entscheide,
möchte ich möglichst sicherstellen, dass ich keine bestehenden Rechte verletze.
Deshalb habe ich mir eine Liste mit Internetseiten zusammengestellt, auf denen
ich meine geplanten Titel recherchieren kann.
Diese Checkliste nutze ich selbst bei der Planung meiner
Bücher. Vielleicht hilft sie auch dir dabei, mögliche rechtliche Stolperfallen
frühzeitig zu erkennen.
☐ buchhandel.de/VLB
☐ DNB
☐ Google
☐ Google Books
☐ Amazon
☐ Titelschutzanzeigen
☐ DPMA (vor allem Reihenname)
☐ EUIPO/TMview (vor allem Reihenname)
☐ auffällige Treffer einzeln bewerten
☐ Screenshots/Ergebnisse mit Datum speichern
So gehe ich bei meiner Recherche vor
Ich suche nicht nur nach dem exakten Buchtitel, sondern auch
nach ähnlichen Formulierungen, alternativen Schreibweisen und möglichen
Verwechslungen.
Dabei überprüfe ich insbesondere, ob bereits Bücher mit
vergleichbaren Titeln existieren und ob möglicherweise ältere Titel- oder
Markenrechte betroffen sind.
Meine Rechercheergebnisse möchte ich außerdem dokumentieren,
damit ich später nachvollziehen kann, welche Datenbanken ich zu welchem
Zeitpunkt überprüft habe.
Wichtiger rechtlicher Hinweis
Diese Checkliste dient ausschließlich der allgemeinen
Information und stellt keine Rechtsberatung dar.
Die aufgeführten Internetseiten können bei der Recherche
helfen. Sie bieten jedoch keine Garantie dafür, dass ein Buchtitel rechtlich
frei verwendbar ist oder keine Rechte Dritter verletzt.
Insbesondere können Werktitel auch ohne Registrierung
geschützt sein. Außerdem sind nicht sämtliche bestehenden Schutzrechte
zwangsläufig über die genannten Datenbanken auffindbar.
Eine eigenständige Recherche ersetzt deshalb keine
professionelle rechtliche Prüfung. Bei Unsicherheiten sollte fachkundiger
juristischer Rat eingeholt werden.
Die Checkliste gibt meinen persönlichen Rechercheprozess
wieder und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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